"Wo viele Hände sind, ist die Last nicht schwer."

aus Haiti

Wir stellen uns vor

Das Ziel unseres Vereins „Aktion Wasserbüffel“ e.V. ist die Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen. Unsere Unterstützung ist der Anstoß für fortgesetztes, eigenständiges und unabhängiges Leben. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1994 durch Helga Range, haben sich eine Vielzahl dieser Projekte zu tragfähigen, eigenständigen Gemeinschaften, Schulen und festen Institutionen etabliert. Durch Anteilnahme, Fürsorge und Bildung ermöglichen wir den verlassenen und vernachlässigten Kindern und jungen Erwachsenen, eine langfristige Zukunftsperspektive ohne im Kreis von Armut, Missbrauchen und Gewalt, gefangen zu bleiben. 1994 wurde Aktion Wasserbüffel e.V. – Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen gegründet und ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Jülich (NRW). 

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Der Vorstand und alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Wir finanzieren unsere Arbeit durch regelmäßige und unregelmäßige Spenden von Freund*innen und Förder*innen, Spendenaktionen wie z.B. Schulprojekte, Sponsored Walks, Infostände und Förderungen durch staatliche und kirchliche Einrichtungen, sowie Kooperationen mit anderen Hilfsorganisationen.  Hervorheben möchten wir die gute Zusammenarbeit mit dem Land NRW, dem Kreis Düren, der Stadt Jülich, Misereor, Martinus-Aktion Aldenhoven und den vielen engagierten Menschen in Schulen und Kindergärten.
Wir informieren regelmäßig über unsere Projekte und Arbeit auf den Philippinen und vor Ort in unseren Reise- und Förder*innen Berichten

Unser Team

Kathi Range

Katherina Range

1. Vorsitzende
helga stier

Helga Stier

Auditor
Gertraud

Gertraud Pofahl

Kassenwärtin
Philipp

Philipp Brunnengräber

Beisitzer
Jochen Range

Dr. Jochen Range

Auditor
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Helga Range (+2014)

Ehrenvorsitzende und Gründerin

Heute! Die Chance auf ein selbstbestimmtes, unabhängiges Morgen ermöglichen!

Durch unsere Hilfe zur Selbsthilfe bekommen die vom Leben benachteiligten und chancenlosen Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen für eine selbstbestimmte unabhängige  Zukunft, umzusetzen, und als eine neue, starke Gemeinschaft zusammenzuwachsen.

Jeder soll eine Zukunft leben können

Wir möchten durch unsere Arbeit dazu beitragen, dass aus einem Leben mit Angst ein Leben mit Hoffnung wird. Ein Leben mit Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung möglich machen. Ein Leben, dass Allen die gleichen Möglichkeiten gibt.  Einen lebenswerten Platz für Alle bieten.

Impressionen

Nach wie vor ist Hilfe zur Selbsthilfe für die Mehrzahl der Einwohner der Philippinen unerläßlich. Zwar liest man gelegentlich in der Presse über die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder in Südostasien und darunter auch der Philippinen im Zuge der Globalisierung, diese kommt aber offensichtlich nur einer kleinen Schicht zugute. Im Gegenteil, die Mehrzahl der Armen, vor allem in ländlichen Bereichen, wird durch Industrialisierungsprojekte und eine enorme Verteuerung ihrer Lebenshaltungskosten betroffen.

Darunter leiden vor allem die Kinder als schwächste und wehrloseste Mitglieder der Gesellschaft. Es ist kaum damit zu rechnen, daß die Versprechungen der philippinischen Regierung signifikante Veränderungen schaffen werden.